Ganz im Südosten des Peloponnes gelegen, ist das nur 21 Quadratkilometer große Eiland mit seinen traumhaften Sandstränden ein beliebtes Ziel für Einheimische und mittlerweile auch für Touristen. Denn auf Elafonissos kann man so richtig die Seele baumeln lassen. Hier gibt es kaum Autos, keine Busse und Taxis, keine Discos, Souvenierläden und erst recht nicht die Bettenburgen des Pauschaltourismus. Stattdessen wohnt man im einzigen Örtchen der Insel, malerisch am Fischerhafen gelegen in kleinen gemütlichen Pensionen und genießt See, Sand und Sonne. Über glasklares Wasser gelangt man in nur 15 Minuten vom Festland zur Insel. Auf dem Weg dorthin liegt in kaum drei Metern Wassertiefe Pavlopetra, die versunkene Stadt. 350 v. Chr. besiegelte ein Erdbeben ihr Schicksal. Vor ein paar Jahren fand man dort mykenische Bronzefiguren. Seitdem dokumentiert der Athener Altertumsprofessor Kostas Mentis die Geschichte von Elafonissos, der Insel der Hirsche (Elafi = Hirsch, Nissos = Insel). |
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