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HighscoresGanz in der Nähe des Kerkini-Sees liegt das typisch griechische, vom Tourismus völlig unberührte Dorf Vironia. In den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde mit der Befestigung der Uferanlagen begonnen. Die Grösse und Wassertiefe des Sees schwankt je nach Wasserstand und Jahreszeit enorm. Der Kerkinisee ist eigentlich ein künstlicher See beziehungsweise eine Stausee. Er wird hauptsächlich vom Fluss Strymon gespeist. In den dreissiger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde mit dem Bau von Stauanlagen und Staudämmen begonnen und der Kerkinisee in seiner heutigen Form entstand. Durch das Wehr und die Stauanlagen konnte der Wasserpegel des Strymon reguliert werden. Der See ist gleichzeitig ein Wasserreservoir für Serres und Thessaloniki. Mit den Jahren entwickelte sich der See zu einem einzigartigen Biotop für Wasserpflanzen wie Seerosen, Seelilien und Wasservögel wie beispielsweise Pelikane, Kormorane, Reiher, Wildenten und Wildgänse. Ausserdem ist der ein bedeutender Rastplatz für Zugvögel. Eine weitere Attraktion des überaus fischreichen Sees sind die mehr oder weniger frei lebenden Wasserbüffel. Spezialität in den Tavernen sind natürlich die frisch gefangenen Fische (hauptsächlich Karpfen) aus dem See. |
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