Am Ende einer endloslangen Schlucht, eingekesselt von wildromantischen Bergen, liegt dieses kleine, unscheinbare Fischerdorf inmitten einer großen einsamen Bucht als einzige menschliche Ansiedlung. Die karge Vegetation dieser abgeschiedenen Gegend besteht hauptsächlich aus Olivenbäumen und etlichen uralten Tamarisken (Salzbäume) am Meer. Zu den ca. 20 Einwohnern, die im Winter überwiegend von der Fischerei leben, gesellen sich im langen Sommer einige hundert Touristen. Am traumhaften einen Kilometer langen Kiesstrand findet auch in der Hochsaison jeder seinen ruhigen Platz. Fast jeder, der schon einmal hier war, kommt trotz oder gerade wegen der geringen Infrastruktur wieder hierher. Dennoch giebt es einige Tavernen und Bars, einen Supermarkt sowie eine Diskothek. |
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