Westlich von Epirus, Zentralgriechenland und der Peloponnes liegen die 7 grossen Inseln des Ionischen Meeres. Sechs von ihnen verbindet eine gemeinsame Geschichte, Architektur und Kultur. Die siebte, Kithera, liegt abseits der übrigen Inseln vor dem östlichsten Zipfel des Peloponnes und unterscheidet sich sowohl landschaftlich als auch kulturell von den anderen. Durch die stärkeren Regenfälle und heiße, oft feuchte Sommer ist die Landschaft auf Kithera besonders grün. Die Ionischen Inseln haben sich ihre Individualität bewahrt: Korfu ist ein weltweit beliebtes Urlaubsziel, aber dennoch gibt es hier noch viel zu entdecken. Die schönsten Strände befinden sich zum Nachteil der dort brütenden Schildkröten auf Zakinthos. Lefkas ist über einen Damm mit dem Festland verbunden und touristisch noch nicht voll erschlossen. Vor der Ostküste von Lefkas liegt die spektakuläre Insel Meganisi. Eine ländliche Idylle stellt die von Olivenhainen überzogene Insel Paxos dar. Die kleine Schwesterinsel Antipaxos mit ihren schönen Sandstränden bietet Abgeschiedenheit. Kefallonia hat eine wilde Gebirgslandschaft und hohe Klippen. Auf Ithaka, dem sagenhaften Reich des Odysseus, finden sich malerische kleine Fischerdörfer. Es gibt noch zahlreiche kleine Inseln - Othoni, Erikousa und Mathraki, Elafonissos... einige davon sind nur Berge, die aus dem Ionischen Meer ragen. Während der Hauptsaison werden sie mit Kaikis oder Fähren von den größeren Inseln aus angefahren. |
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